Unser Immunsystem: Der hoch intelligente Abwehrmechanismus schützt den Körper vor Viren und Bakterien. Unsere heutigen Lebensumstände können das Immunsystem jedoch beeinträchtigen. Nikotin, aber auch Diäten, Stress, Bewegungs- und Vitaminmangel schwächen Körper und Abwehrkräfte. Eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, Mineralien und Vitalstoffen kann hier Abhilfe schaffen.
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neo-angin® Pastillen gehen den Halsschmerz von mehreren Seiten an:
Diese spezielle tri-Activ Formel von neo-angin® wirkt erregerbekämpfend, desinfizierend und schmerzstillend. Damit ist neo-angin® eine sinnvolle Alternative zu Produkten, die nur einseitig schmerzstillend wirken. Weitere Infektionen wie zB eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.
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Zudem sind neo-angin® Pastillen zuckerfrei
1. Starkes Immunsystem
Der Sommer - viel frisches, vitaminreiches Obst und Gemüse. Egal ob saftige Obstsalate, raffinierte Frucht- und Gemüseshakes oder knackige Salatvariationen – damit kann der Körper so richtig die Sommerenergie auftanken, um seine Abwehrkräfte optimal für die kalte Jahreszeit zu stärken. Wer sich dann noch mit regelmäßigem Sport fit hält, ist bestens gerüstet für den Herbst und kann noch lange von seinen „Sommerdepots“ zehren.
Gesundes Trio für ein starkes Immunsystem
Das wasserlösliche Vitamin C ist außerordentlich wichtig für eine starke körpereigene Abwehr. Es ist besonders reichhaltig in Obst (Zitrusfrüchte, schwarze Johannisbeeren, Hagebutten, Kiwis, Sanddorn) und Gemüse (Paprika, Brokkoli, Grünkohl, Kartoffeln, Petersilie) sowie Leber enthalten. Der Mineralstoff Calcium ist wesentlich an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Er stärkt die Zellwände, ist wichtig für die Blutgerinnung und ein entscheidender Baustein zum Aufbau und der Gesunderhaltung von Knochen und Zähnen. Gute Calcium-Lieferanten sind zum Beispiel Milch und Milchprodukte, Sojabohnen, Ölsardinen sowie einige grüne Gemüse (Brokkoli, Spinat und Grünkohl).
Zink, ein essentielles Spurenelement, trägt ebenso wie das Vitamin C ausschlaggebend zu einem guten Immunsystem bei. Es ist ein wesentlicher Bestandteil und Aktivator von Enzymen, stabilisiert die Zellmembranen und schützt einige Moleküle. Enthalten ist Zink vor allem in Käse, Vollkorngetreide, Haferflocken, Hülsenfrüchten, Innereien, Muskelfleisch, Fisch und Austern. Da der Körper diese lebensnotwendigen Stoffe nicht selbst herstellen und nur begrenzt speichern kann, müssen sie ihm regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Vor allem in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr, bei starker körperlicher Beanspruchung, in der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei einer unausgewogenen Lebens- und Ernährungsweise ist eine ausreichende Versorgung über die tägliche Ernährung möglicherweise nicht mehr gewährleistet.
2. Abwehrkräfte stärken - Erkältungen vorbeugen
Körper, Seele und Geist harmonisieren – alles, was unsere Abwehrkräfte stärkt und das allgemeine Wohlbefinden fördert, macht jetzt fit für den Herbst und Winter. Wenn draußen die ersten Herbststürme toben, ist es wieder Zeit, sich für die kalte Jahreszeit zu rüsten und Behaglichkeit in die Wohnräume einzuladen. Egal ob eine Duftlampe wohltuende Aromen wie Orange oder Vanille verströmt, ein Bad mit ätherischem Eukalyptus- oder Thymianöl die Atemwege frei hält, ein Saunabesuch oder eine entspannende Massage Körper, Seele und Geist harmonisieren – alles, was unsere Abwehrkräfte stärkt und das allgemeine Wohlbefinden fördert, macht jetzt fit für den Herbst und Winter. Wer sich zudem gesund ernährt und ausreichend an der frischen Luft bewegt, bei dem haben die Erkältungsviren keine Chance.
Starke Pflanzenkräfte – aktive Abwehrkräfte
Damit das Immunsystem nicht schlapp macht, ist auch der Klassiker Echinacea aus dem roten Sonnenhut z. B. in den Klosterfrau Echinacea Lutschpastillen hilfreich. Er aktiviert das körpereigene Abwehrsystem, damit es gerade in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr Erreger erfolgreich bekämpfen und so eine Erkrankung verhindern kann. Schon die Indianer Amerikas nutzten die Heilkraft des Sonnenhutes zur Behandlung von Wunden aller Art. Inzwischen hat man herausgefunden, dass der rote Sonnenhut – Echinacea purpurea – eine Reihe von Substanzen enthält, die die körpereigenen Schutzmechanismen mobilisieren, so dass der Organismus Bakterien- und Vireninfektionen besser abwehren kann. Der rote Sonnenhut stammt ursprünglich aus Amerika, wird inzwischen aber auch bei uns kultiviert – unter anderem wegen seiner schönen, farbkräftigen Blüten. Für die Gewinnung werden die Wurzeln oder auch die ganzen Pflanzen verwendet.
Erste Anzeichen einer Erkältung
Bei ersten Anzeichen einer Erkältung oder Grippe hat sich Klosterfrau Melissengeist schon seit Jahren bewährt. Neben vielen anderen Anwendungsgebieten wie Wetterfühligkeit, nervösen Magen- und Darmbeschwerden, Muskelkater oder Erschöpfung hilft Klosterfrau Melissengeist auch Erkältungsbeschwerden vorzubeugen oder die Genesung von Erkältung oder einem grippalen Infekt zu unterstützen. Die Selbstheilungskräfte werden mobilisiert, Erkältungssymptome wie Kopfdruck oder Gliederschmerzen werden rasch gelindert und ermöglichen einen ruhigen, erholsamen Schlaf, so dass sich der Organismus über Nacht regenerieren kann.
Klosterfrau Melissengeist ist ein besonders schonendes, aber sehr wirkungsvolles Produkt mit einer einzigartigen Zusammensetzung aus 13 fein aufeinander abgestimmten und hochwertig kultivierten Arzneipflanzen. In einem aufwendigen Destillationsverfahren werden die wertvollen Inhaltsstoffe der ätherischen Öle, schonend herausgelöst und so für den Organismus gut nutzbar gemacht.
Ein wesentlicher und namensgebender Bestandteil des Klosterfrau Melissengeists ist die Melisse. Schon seit über 200 Jahren werden die heilsamen Kräfte der Melisse genutzt. Ihre ätherischen Öle wirken vor allem beruhigend, erkältungslindernd und krampflösend.
Ursprünglich kommt die Melissenpflanze aus dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus, Iran und Südwestsibirien. Heute ist sie in fast ganz Europa und Nordamerika beheimatet und wächst vor allem an windgeschützten, sonnigen Plätzen. Von Klosterfrau wurde eine besonders wirksame Melissenpflanze entwickelt, die Kloster-Melisse. Die Blätter dieser echten Kloster-Melisse, die nur im Klosterfrau Melissengeist enthalten ist und aus kontrolliertem Anbau stammt, enthalten mehr ätherische Öle als die der herkömmlichen Melissenpflanze.
Die beruhigenden Wirkstoffe sorgen zudem für eine erholsame Nachtruhe. Bei ersten Anzeichen einer Erkältung kann der Klosterfrau Melissengeist zum Beispiel vor dem Schlafengehen in heißem Tee oder heißer Zitrone mit etwas Honig eingenommen werden. Die heilsamen Naturstoffe wirken dann über Nacht – der Organismus kann sich im Schlaf ausgleichen, stabilisieren und stärken.
3. Unterstützung der Abwehrkräfte „Verzinkt – ja bitte!“
Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen tränen – kurz die Erkältungswelle hat uns voll erwischt. Schuld daran sind Viren, die praktisch überall dort lauern, wo man mit anderen Menschen in Kontakt kommt – in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Lokalen, Geschäften, in der Arbeit oder in der eigenen Familie. Aber auch überheizte Räume oder ein nasskalter Luftzug können unsere Schleimhäute belasten. Man zählt heute über 100 verschiedene Viren, die eine Erkältung auszulösen vermögen. Nasen- und Rachenschleimhaut werden von ihnen zuerst befallen, später können sie auf Bronchien oder Nasennebenhöhlen übergreifen. Taschentücher jeglicher Art, aber vor allem unsere Hände gelten als ein wahrer Multiplikator in der Weitergabe von Viren und wer sich eine Erkältung eingefangen hat, muss mehrmals täglich seine Hände sorgfältig waschen. Auf das beliebte Händeschütteln sollte man in dieser Zeit besser ganz verzichten. Denn vor allem im frühen Stadium ist eine Erkältung besonders ansteckend.
Alle diese Komponenten führen zu einer Schwächung unseres Immunsystems. Sind die körpereigenen Abwehrkräfte einmal ermattet, haben Viren ein leichtes Spiel und der Erkältung wird Tür und Tor geöffnet. Statistisch gesehen ereilt Schniefnase und Kratzhals jeden Österreicher zweimal im Jahr.
Durch rechtzeitige Stärkung des körpereigenen Immunsystems mit dem Spurenelement Zink lässt sich die Dauer einer Erkältung verkürzen. Dieser Effekt ist vermutlich auf die Rolle von Zink als Cofaktor zahlreicher Enzyme zurückzuführen. Und so ist eine gute Zinkversorgung die notwendige Voraussetzung dafür, dass unser Immunsystem optimal funktionieren kann. Das lebensnotwendige Spurenelement Zink ist vor allem in Knochen, Haut und Haaren enthalten und für die Funktion zahlreicher Enzyme und verschiedener Hormone unentbehrlich. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nahrungsergänzung mit Zink sinnvollen Charakter.
Auf die richtige Mischung kommt es an
Wichtig ist allerdings, dass nur solche Zinkpräparate verwendet werden, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen, damit sichergestellt ist, dass das Spurenelement auch dort ankommt, wo es gebraucht wird. Organische Zinkverbindungen, die es in vielerlei Form gibt, erfüllen diese Voraussetzungen vorbildlich. Wenn man dem Zink dann noch einen „Resorptionshelfer“ mitgibt, wie etwa das Histidin, dann klappt es besonders gut. Zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Infekten gibt man einem Zinkpräparat noch Vitamin C zu. Wer also sein Immunsystem mit ausreichend Zink + Vitamin C versorgt und zudem ein bisschen auf gesunde Ernährung und vernünftige Lebensführung achtet, der kann der nächsten Erkältungswelle die lange Nase drehen….
4. Zink - wichtig für das Immunsystem
Ganze 15 Milligramm benötigt der Mensch pro Tag vom Spurenelement Zink und eigentlich sollte es leicht sein, dieser Empfehlung zu folgen, die das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik herausgibt. Aber internationale Untersuchungen aus jüngster Zeit belegen, dass selbst in Industrienationen wie Österreich viele Menschen in dieser Hinsicht unterversorgt sind.
Zinkaufnahme und Zinkverluste
Leider muss hier festgestellt werden, dass die durch die Nahrung erfolgte Zinkaufnahme nicht immer ausreicht und dass auch Zinkverluste und eine gestörte Zinkresorption einen Zinkmangel hervorrufen können. Entscheidend ist, wie der Einzelne sich ernährt und wie sein Zinkbedarf ist. Vor allem strenge Vegetarier laufen Gefahr, dass ein Zinkmangel auftritt, selbst wenn sie genügend Zink mit der Nahrung zu sich nehmen. Dieses Zink kann dann aber im Darm nicht resorbiert werden, da es durch die in der Pflanzenkost vorkommende Phytinsäure gebunden wird.
Auch Schwangere und Stillende benötigen fast doppelt soviel Zink als Normalverbraucher, nämlich 25 Milligramm täglich. Ebenso besteht bei Sportlern, Heranwachsenden und Senioren ein erhöhter Zinkbedarf. Zinkdefizite können zudem durch Verluste über die Niere entstehen. Dies ist bei Diabetes, Leber- und Nierenfunktionsstörungen der Fall, aber auch als Nebenwirkungen einiger Medikamente bekannt. So zählen Diuretika durch ihre wasseraustreibende Wirkung, aber auch die hormonellen Kontrazeptiva zu den Zinkräubern.
Zeichen von Zinkmangel
Allgemeine Anzeichen für einen Zinkmangel lassen nicht unbedingt sofort auf ein Zuwenig dieses Spurenelementes schließen. Es sind dies in erster Linie Müdigkeit, Antriebsmangel, eine Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit, brüchige Nägel und Haare, Blutarmut und Appetitlosigkeit. Auch Nachtblindheit und eine Trockenheit der Augen können durch einen Zinkmangel bedingt sein, da der Transport von Vitamin A nur durch die Mithilfe von Zink zustande kommt.
Zink und Immunsystem
Neue Forschungen haben gezeigt, dass auch eine besondere Situation hinsichtlich der Zinkversorgung bei allen Beschwerden besteht, die auf Störungen des Immunsystems zurückgehen. Dazu gehören Allergien, häufige Infekte und Erkältungskrankheiten, Wundheilungsprobleme, Akne- und Herpeserkrankungen. Bei diesen Krankheitserscheinungen liegt oft ein latenter Zinkmangel vor und man hat durch Zinkgaben die auftretenden Krankheitssymptome positiv beeinflussen können. Die Funktion des Immunsystems als Abwehr- und Schutzinstitution des Körpers wird durch Zink verbessert und gestärkt. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nahrungsergänzung mit Zink therapeutischen Charakter. Dafür müssen allerdings Zinkpräparate verwendet werden, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen, damit sichergestellt ist, dass das Spurenelement auch dort ankommt, wo es gebraucht wird. Organische Zinkverbindungen, die es in vielerlei Form in der Apotheke gibt, erfüllen diese Voraussetzungen vorbildlich.
Zinksubstitution
Bei der Einnahme von Zinkpräparaten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese nicht unmittelbar mit den Mahlzeiten erfolgt, sondern im Mindestabstand von einer Stunde. Verschiedene Nahrungsbestandteile, insbesondere Cerealien, nehmen das Zink auf und bilden unlösliche Verbindungen, aus denen der Körper das Zink nicht mehr verwerten kann. So gehen wertvolle Teile des zugeführten Zinks verloren.
Wenn man dem Zink dann noch einen „Resorptionshelfer“ mitgibt, wie etwa das Histidin, so kann auch einer etwaigen schlechten Aufnahme von Zink entgegengewirkt werden und das Zink kann seine volle Wirkung entfalten. Zum Beispiel sind Kombinationen von 15 Milligramm Zink und 70 Milligramm Histidin ausreichend, um bei der täglichen Einnahme einer Depot-Tablette zu einer guten Zinkverwertung zu kommen. Auch die Zugabe von Vitamin C trägt zur Erhöhung der Wirksamkeit bei, insbesondere zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Infekten. Mit 5 Milligramm Zink und 300 Milligramm Vitamin C kann dieses Ziel erreicht werden.
5. Klosterfrau Melissengeist – der treue Helfer gegen Erkältungen
Woher rühren eigentlich die Erkältungen? Sind es Viren oder Bakterien, beruhen sie auf einem Versagen der Abwehrkräfte oder handelt es sich tatsächlich um ein Verkühlen oder Erkälten im eigentlichen Wortsinn? Genau feststellen lässt sich dies in vielen Fällen nicht, denn oft ist es ein Zusammentreffen mehrerer der genannten Faktoren, das uns die grippalen Infekte beschert. Natürlich ist es denkbar, dass diese Infekte als Folge eines geschwächten Abwehrsystems entstehen können, da sich dann im Körper die für die Erkältung zuständigen Viren schnell und ungehindert ausbreiten können. Aber auch eine unmittelbare Ansteckungsgefahr besteht, wenn die grippalen Infekte grassieren und um sich greifen. Als Krankheitserreger sind einige Virengruppen bekannt, meist wird eine Erkältung aber durch verschiedene unterschiedliche Viren verursacht.
Wie jeder schon an sich selbst beobachten konnte, treten die ersten Symptome fast immer im Bereich der oberen und mittleren Atemwege auf und äußern sich in Halsschmerzen, Schnupfen und Husten, bevor dann die Bronchien in Mitleidenschaft gezogen werden. Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, sollte man frühzeitig, also bei den allerersten Anzeichen, wie etwa ein Frösteln in warmen Räumen, beim Auftreten eines vermehrten Niesreizes, sowie bei Abgeschlagenheit und Gliederschmerzen, Gegenmaßnahmen ergreifen.
In einem solchen Anfangsstadium einer Erkältung, helfen oft bewährte Erkältungsmittel, wie Klosterfrau Melissengeist.
Die Haupteigenschaften der Melisse, die in der Heilkunde häufig Anwendung findet, sind bekannt als beruhigend, krampflösend und antibakteriell. Diese Wirkungen kommen besonders in Form eines alkoholischen Destillates zur Geltung, da hier das in der Pflanze vorkommende ätherische Öle am konzentriertesten vorliegt. Dieses Konzentrat kommt stark verdünnt zur Anwendung ( Ein Teelöffel pro Tasse heißer Flüssigkeit ). Es kann sowohl als vorbeugende Maßnahme Anwendung finden, zum Beispiel bei einer Erkältung, die sich in der unmittelbaren Umgebung ausbreitet, und vor der man sich schützen möchte. Aber auch zur Unterstützung anderer Therapien gegen Erkältungsbeschwerden kann der Melissengeist dienen. Hier kommt der antibakteriell wirkenden Komponente eine große Bedeutung zu. Da man ganz allgemein bei einer beginnenden Erkältung viel trinken soll, eignet sich ein heißer Tee, dem Klosterfrau Melissengeist zugesetzt wurde, ganz hervorragend. Auch in heißem Wasser kann er als Zusatz eingenommen werden.
6. Zwei Tage früher gesund mit den Kräften der Melisse
Das alte Sprichwort „Die Beschwerden einer Erkältung dauern ohne Behandlung 7 Tage und mit Behandlung eine Woche!“ stimmt nicht mehr. Neueste Studien haben bewiesen: Mit einer gezielten Natur-Therapie ist man 2 Tage früher beschwerdefrei und gesund.
Die Erkältung ist die am meisten verbreitete Krankheit in Europa. Sie wird von den Betroffenen sehr oft unterschätzt und - ohne Befragung des Arztes - häufig falsch behandelt: mit nebenwirkungsreichen Medikamenten, die nur die Symptome bekämpfen, die aber nicht die Selbsthilfekräfte des Organismus anregen.
Ganz besonders gefährlich aber ist es, überhaupt nichts gegen eine Erkältung zu tun. Das kann zu schweren Komplikationen führen. Dazu gehören die Herzmuskel-Entzündung, die Lungenentzündung, eine eitrige Entzündung der Nebennasenhöhlen, des Mittelohres oder eine eitrige Angina. Es können sich chronische Leiden entwickeln. Die Allergie-Anfälligkeit wird verstärkt. Man darf auch nicht außer acht lassen, dass mit jedem Jahr ab dem 50.Lebensjahr eine Erkältung mehr Komplikationen und Risiken bringen kann.
Das bedeutet: Man muss bei den ersten Symptomen sofort etwas unternehmen. Der informierte, mündige Patient kann selbst eine Menge tun, um möglichst rasch wieder beschwerdefrei und gesund zu sein. Nicht zu unterschätzen sind die allgemeinen Maßnahmen, die jeder beachten sollte, wenn er sich einen Infekt eingehandelt hat: körperliche Schonung, bei Fieber ins Bett und nicht den Helden spielen, reichliche Flüssigkeitsaufnahme, leichte Kost, viel Schlaf sowie die Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Prophylaktisch sollte man sich auch rechtzeitig gegen die echte Virus-Grippe, vielleicht auch gegen Pneumokokken-Infdektion im Rahmen einer Lungenentzündung impfen lassen.
Zwei Drittel der Patienten, die an einer Erkältung leiden, holen sich aus der Apotheke ein rezeptfreies Arzneimittel. Und so stellen sich die meisten Menschen das ideale Erkältungsmittel vor: Es darf keine Nebenwirkungen haben. Es soll zuverlässig wirken. Es soll die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und magenverträglich sein. Es soll eine ruhige Nacht ermöglichen, muss natürlich sein und soll zugleich gegen mehrere Erkältungssymptome wirken.
Zwei klinische Studien - nach strengsten wissenschaftlichen Kriterien geprüft - haben ergeben: All diese Voraussetzungen erfüllt der klassische Melissengeist nach dem Orginalrezept der Kölner Klosterfrau Maria Clementine Martin: 3 Mal täglich 2 Teelöffel in Tee oder Wasser. Bei 162 stark erkälteten Patienten zeigte sich im Rahmen einer deutschen Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover unter der Leitung von Prof.Dr.Berthold Schneider: Bei jenen, die den Melissengeist bekamen, nahmen die Beschwerden bereits nach 3 Tagen deutlich ab. Nach 7 Tagen fühlten sich 80 Prozent gesund und wieder einsatzfähig. Die klare Aussage von Prof. Dr. Schneider: "
Mit dieser Naturtherapie, die auf der Wirkung der ätherischen Öle der Melisse und anderer Heilkräuter beruht, ist man 2 Tage früher beschwerdefrei."
Die Wirkung dieser Naturtherapie gegen Erkältungen beruht auf drei Wirkungs-Mechanismen: Der Melissengeist nach dem klassischen Klosterfrau -Rezept blockiert und killt Viren, verhindert den Angriff von Bakterien. Er hemmt Entzündungen, lindert Schmerzen. Er aktiviert und stabilisiert die eigenen Abwehrkräfte, beruhigt das vegetative Nervensystem und fördert den heilsamen Schlaf.
Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Prof. Dr. Ronald Grossarth-Maticek, Leiter des ECPD-Institutes für präventive Medizin in Heidelberg durchgeführt worden ist. Auch er hat mit seinem Team nachgewiesen, daß der Traditionelle Klosterfrau Melissengeist die Leidenszeit einer Erkältung verkürzt und rechtzeitig angewendet, den Verlauf einer schweren Erkältung verhindern kann.
7. Erkältungs-Medizin aus dem fernen Osten
Mit Akupunktur und Kräutern Hilfe bei Erkältung finden – auch mit der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM kann man Erkältungsbeschwerden auf natürlichem Wege vorbeugen oder lindern.
Die Kälte vertreiben
Nach dem 6000 Jahre alten Heilkundesystem entstehen Erkältungen meist durch das Eindringen von Kälte in den Körper. Als Gegenmaßnahmen eignen sich daher alle Handlungen, die die Kälte wieder aus dem Körper treiben wie scharfe Speisen und heiße Getränke, die den Körper erwärmen und ihn zum Schwitzen anregen.
Mit Kräutern der Erkältung einheizen
Ingwer-Tee: Ein paar Scheiben frischen Ingwer mit heißem Wasser übergießen oder in einen Jasmintee geben, ziehen lassen und dann trinken.
Tiger Balm weiß: Die traditionelle chinesische Heilsalbe eignet sich bei Erkältungsbeschwerden zum Einreiben von Brust und Rücken, wo sie ihre heilsamen Aromen verströmen kann, wie auch bei Gliederschmerzen und Atembeschwerden. Wirksame Bestandteile sind die ätherischen Öle Cajeput, Pfefferminz und Nelke sowie Campher und Menthol. Cajeputöl wirkt beispielsweise schleimlösend, Pfefferminzöl und Menthol antibakteriell, Kampfer durchblutungsfördernd und Nelkenöl entzündungshemmend.
Schwitzen: Ein warmes Kräuterbad nehmen, heißen Tee trinken und danach eine Stunde dick in Tücher und Decken gepackt zum Schwitzen ins Bett legen.
Akupunktur und Akupressur
Wer im Frühstadium einer Erkältung „den richtigen Punkt trifft“, kann den Ausbruch der Erkrankung oft noch verhindern. Ist die Erkältung bereits da, können die Symptome wie Husten oder Schnupfen ebenfalls mit den feinen Nadeln gelindert werden. Wichtig ist, dass die Behandlung von einem guten TCM-Therapeuten durchgeführt wird. Lassen Sie sich die richtigen Punkte zeigen, dann können Sie durch Akupressur den weiteren Verlauf der Heilung selbst zusätzlich unterstützen.
Wärmende Ernährung
Meiden Sie schleimbildende Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte, Zucker, Milch und Milchprodukte. Sie führen dem Körper zu viel Feuchtigkeit zu und sind daher höchstens bei trockener Lunge geeignet. Stattdessen benötigt der Organismus im Winter wärmende Speisen. Meiden Sie daher kalte Getränke, Eisspeisen und zu viel Rohkost – besser geeignet sind warme Gerichte aus Wurzelgemüse, Kürbis, Kohlsorten oder Kartoffeln. Verwenden Sie zum Würzen wärmende Gewürze wie Kümmel, Pfeffer oder Ingwer.
8. Mit “Tiger-Kräften” der Erkältung zu Leibe rücken
Campher, Menthol, Cajeputöl, Pfefferminzöl und Gewürznelkenöl sind die wesentlichen Bestandteile des Tiger Balm®. Die konzentrierte Kraft aus diesen fünf Heilpflanzen macht die besondere und vielfältige Wirkung des Tiger Balm® aus. Neben der Behandlung von Beschwerden im Muskel- und Gelenkbereich, hilft er auch hervorragend bei Erkältungssymptomen wie Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Bronchialbeschwerden.
Campher (Cinnamomum camphora L.) ist in Südchina, Südjapan und auf Formosa beheimatet, wächst aber ebenso auf Ceylon und in Ostafrika. Das ätherische Öl des mächtigen Campherbaumes hilft bei Muskelschmerzen, Zerrungen und Verstauchungen, fördert die Hautdurchblutung und wirkt bei Inhalation schleimlösend.
Die Pfefferminze (Mentha X piperita L.) wird überall in Europa, Asien und Nordamerika angebaut. Dem ätherischen Öl, aus den Blättern gewonnen, wird eine antibakterielle und schleimlösende Wirkung, sowie ein kühlender Effekt auf der Haut zugeschrieben.
Menthol gewinnt man aus dem ätherischen Pfefferminzöl. Es wirkt vor allem antibakteriell.
Den Cajeputstrauch (Melaleuca leucadendra L.) gibt es hauptsächlich auf den Malaiischen Inseln, in Australien, auf den Philippinen und auf Java. Das ätherische Öl kommt aus den Zweigspitzen und Blättern und wirkt auf Grund seines Cineolgehaltes schleimlösend und durchblutungsfördernd.
Der Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum L.) wächst auf den Molukken und den Philippinen, in Malaysia und an der ostafrikanischen Küste. Das ätherische Öl, das in den Blütenknospen enthalten ist, hat entzündungshemmende und leicht schmerzlindernde Eigenschaften.
Vor einigen Jahrhunderten wurde für einen chinesischen Herrscher, der stark an den Folgen eines Hexenschusses litt, ein speziell schmerzlindernder Balsam entwickelt. Die Rezeptur dieses pflanzlichen Balsams wurde von einer Generation zur nächsten weitergegeben.
Erst vor etwa 100 Jahren nahm der chinesische Pflanzengelehrte Aw Chu Kin diese Rezeptur als Grundlage für ein neues Mittel, das wegen seiner vielfältigen Wirkungen bald größten Anklang fand. Seine Söhne Haw und Par, die übersetzt “Tiger” und “Leopard” heißen, gründeten die Firma HAW PAR Brothers und machten den Tiger Balm® weltweit bekannt.
Der Name Tiger Balm® leitet sich von einem ihrer Vornamen ab und symbolisiert zugleich die Stärke und Kraft dieses Produktes. Bei Husten- und Bronchialbeschwerden hilft eine hauchdünne Einreibung von Brust und Rücken mit Tiger Balm®, bei Heiserkeit und Halsschmerzen das Einmassieren in den Halsbereich. Treten erste Anzeichen von Schnupfen auf, können die Nasenflügel bestrichen werden.
9. Frische Brise für die Nase
Wer kennt ihn nicht – den lästigen Niesreiz, der immer dann auftritt, wenn man ihn überhaupt nicht gebrauchen kann. Unsere Nase ist beleidigt, hat sie doch im gesunden Zustand die Funktion, die eingeatmete Luft aufzuwärmen, anzufeuchten und zu filtern, und so das Bronchialsystem vor der kalten Außenluft zu schützen. Doch nun haben Kälte und trockene Heizungsluft die Belüftung unserer Nasennebenhöhlen lahm gelegt und buchstäblich ausgetrocknet. Und nicht nur das – denn durch die unzureichende Befeuchtung haben auch noch die Flimmerhärchen im Nasen-Rachen-Raum ihre Aktivitäten stark eingeschränkt.
Um den lästigen Niesreiz zu unterbinden und der ständig rinnenden Nase ein wenig Einhalt zu gebieten, greifen wir zu Nasenspray, Tropfen oder abschwellenden Gelen. Doch was tut unsere Nasenschleimhaut? Statt abzuschwellen reagiert sie mit dem glatten Gegenteil. Unsere lindernden Maßnahmen sind ihr egal. Denn um die Durchblutung wenigstens halbwegs sicher zu stellen schwillt die Schleimhaut an, verstopft so die Nasennebenhöhlen endgültig. Unangenehme, schmerzhafte Reizungen, Rötungen und Entzündungen sind die Folge davon und bieten nun auch anderen Erkältungserregern eine ideale Angriffsfläche.
Erkältungsbeschwerden – was man sonst noch dagegen tun kann
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