Grippaler Infekt
Man fühlt sich wie zerschlagen, die Glieder schmerzen, der Kopf brummt, die Temperatur steigt: typische Symptome für einen grippalen Infekt. Da braucht man ein schlagkräftiges Abwehrsystem, das mit den Erkältungsviren fertig wird. Und etwas Geduld: Bis die körpereigene Immunreaktion ihren Höhepunkt erreicht hat, vergehen nach der Ansteckung sieben bis zehn Tage. Danach geht es einem allmählich wieder besser.
In Herbst und Winter ist man aus unterschiedlichen Gründen besonders anfällig für Infekte. Dunkelheit und Kälte reduzieren unsere Hormonproduktion. Wir bewegen uns weniger und halten uns viel in warmen Räumen auf, wodurch die schützenden Schleimhäute in der Nase austrocknen und Keime leichter eindringen können. Auch die Wechsel von warmer Umgebung in die Kälte, die damit verbundene reduzierte Durchblutung und suboptimale Versorgung der Schleimhäute begünstigen Infektionen.
Für mehr Informationen schreiben Sie uns einfach: M.C.M. Klosterfrau Healthcare GmbH oder senden Sie uns eine E-Mail: office@klosterfrau.at
Aspro® Forte Hot Drink
Wirkt bei:
- bei Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten wie z. B. bei grippalen Infekten
- schmerzlindernd und entzündungshemmend
- Vitamin C gleicht den erhöhten Vitamin-C-Bedarf bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten aus
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Aspro® Forte Orange
Wirkt bei:
- Schmerzen wie Kopfschmerzen, Migräne und Zahnschmerzen
- Nerven- und Rheumaschmerzen
- Gelenk- und Muskelschmerzen
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neo-angin® Pastillen
neo-angin® Pastillen gehen den Halsschmerz von mehreren Seiten an:
- wirken aktiv gegen die Erreger
- desinfizieren die Mund- und Rachenschleimhäute
- stillen die Halsschmerz schnell und langanhaltend
Diese spezielle tri-Activ Formel von neo-angin® wirkt erregerbekämpfend, desinfizierend und schmerzstillend. Damit ist neo-angin® eine sinnvolle Alternative zu Produkten, die nur einseitig schmerzstillend wirken. Weitere Infektionen wie zB eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.
Zudem sind neo-angin® Pastillen
Zum Produkt neo-angin® Pastillen
Klosterfrau Spitzwegerich Hustensaft
- Zur Linderung von Hustenreiz bei Erkältungskrankheiten
- Bekämpft den lästigen Hustenreiz, ohne dass der natürliche und sinnvolle Hustenreflex unterdrückt wird
- Bildet eine Schutzschicht auf der Schleimhaut, wodurch Reizeinwirkungen fern gehalten werden können
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Pelacur® Erkältungstropfen
- Bei Erkältungskrankheiten
- Tinktur aus Pelargonium sidoides (Kapland Pelargonie)
- Für Kinder ab 1.Jahr
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Weitere Produkte zum Thema
Grippaler Infekt
nasic® Nasenspray
Mit der 3-fach Wirkung bei Schnupfen!
- befreit schnell die Schnupfennase
- pflegt die Nasenschleimhaut
- schützt vor Austrocknung
Zum Produkt nasic® Nasenspray
nasic® Nasenspray für Kinder
Mit der 3-fach Wirkung bei Schnupfen!
- befreit schnell die Schnupfennase, ohne sie auszutrocknen
- pflegt die Nasenschleimhaut
- schützt vor Austrocknung
Zum Produkt nasic® Nasenspray für Kinder
nasic® pur Nasenspray
Mit der 3-fach Wirkung bei Schnupfen!
- befreit schnell die Schnupfennase, ohne sie auszutrocknen
- pflegt die Nasenschleimhaut
- schützt vor Austrocknung
Zum Produkt nasic® pur Nasenspray
nasic® pur Nasenspray für Kinder
Mit der 3-fach Wirkung bei Schnupfen!
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Aspro® Classic
ASPRO® Classic -
bei Kopfweh und Schmerzen
Zur Behandlung von leichten bis
mäßig starken Schmerzen, wie z.B.
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Zahnschmerzen
Zum Produkt Aspro® Classic
DUAN
- DUAN wirkt bei Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, rheumatischen Schmerzen und Menstruationsschmerzen
- DUAN ist schnell wirksam
- DUAN ist sehr gut verträglich
Zum Produkt DUAN
neo-angin® Pastillen zuckerfrei
neo-angin® Pastillen zuckerfrei gehen den Halsschmerz von mehreren Seiten an:
- wirken aktiv gegen die Erreger
- desinfizieren die Mund- und Rachenschleimhäute
- stillen die Halsschmerz schnell und langanhaltend
Diese spezielle tri-Activ Formel von neo-angin® wirkt erregerbekämpfend, desinfizierend und schmerzstillend. Damit ist neo-angin® eine sinnvolle Alternative zu Produkten, die nur einseitig schmerzstillend wirken. Weitere Infektionen wie zB eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.
Zudem sind neo-angin® Pastillen zuckerfrei
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Pelacur® Erkältungspastillen
- erste 2-Phasen Halspastille mit Kapland-Pelargonie und Spitzwegerich
- 1. Phase: beruhigt die Schleimhäute
- 2. Phase: befeuchtet und bildet einen Schutzfilm
Zur Unterstützung bei Erkältungskrankeiten,
insbesondere bei
Zum Produkt Pelacur® Erkältungspastillen
Wissenswertes
1. „Nur“ Erkältung oder schon Grippe?
Etwa zwei- bis dreimal jährlich „erwischt“ es uns – wir erkranken an einer Erkältung (grippaler Infekt) oder der „echten“ Grippe (Influenza). Kinder kann es bis zu zehn Mal treffen. Beide Krankheiten sind ansteckend und werden über Viren übertragen. Sie gelangen über Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Husten in die Atemwege und vermehren sich dort.
Während eine Erkältung zwar unangenehm, insgesamt aber harmlos ist, kann die echte Grippe gefährliche Folgen nach sich ziehen und sogar zum Tode führen. Besonders anfällig sind Kinder, alte, geschwächte und kranke Menschen. Doch auch für Gesunde lohnt es sich, rechtzeitig zu handeln. Je eher eine echte Grippe erkannt wird, umso besser kann der Arzt mit speziellen Medikamenten gegensteuern, die die Ausbreitung der Viren im Körper stoppen. Das erleichtert den Verlauf und verkürzt die Dauer der Erkrankung.
Die Symptome im Vergleich
| Erkältung |
Grippe (Influenza) |
Schleichende Erkrankung
Allgemeine Schwäche und Abgeschlagenheit
- Leicht erhöhte Temperatur (bis 39°C)
- Schnupfen und laufende Nase
- Husten
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Halsschmerzen
- Heiserkeit
- Brennende, gerötete, tränende Augen
|
Plötzliche Erkrankung innerhalb weniger Stunden
Stärkeres Schwächegefühl
- Erhöhte Temperatur (bis 40°C) über mehrere Tage hin
- Starke Kopf- und Gliederschmerzen
- Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit
- Schüttelfrost, Frieren
- Appetitlosigkeit
- Manchmal Übelkeit und Erbrechen
Weitere Komplikationen: Mandel-, Nebenhöhlen-, Mittelohr-/Lungen-entzündung, Bronchitis |
Dauer: Max. 2 Wochen |
Dauer: Max. 3 Wochen |
2. Erreger der Krankheit
Erkältung: Es gibt rund 200 verschiedene Typen von Erkältungsviren, die keinen eigenen Stoffwechsel haben und sich daher in ein anderes Lebewesen einschleusen müssen, um sich vermehren zu können. Unsere Atemwege bieten ihnen dafür eine gute „Brutstätte“. Die Viren docken an den Zellen an, nisten sich dort ein und beginnen, sich zu verbreiten.
Influenza: Die Grippe wird von stark ansteckenden Influenza-Viren ausgelöst, die beim Niesen oder Husten über Tröpfcheninfektion übertragen werden. Es gibt weltweit zahlreiche Varianten des Influenza-Virus. Für den Menschen sind drei Typen relevant: Influenza A, B und C. Während die A-Varianten weltweite Grippeepidemien auslösen können, verursachen Viren vom Typen B und C eher regional begrenzte Grippewellen. Grippeviren sind äußerst anpassungsfähig und können ihre Struktur ständig verändern. So überlisten sie das Immunsystem des Menschen, das sich nicht schnell genug auf die neuen Formen einstellen kann, und es gelingt ihnen leichter, in einen Organismus einzudringen.
3. Die Verlaufsform einer Erkältung
Eine Erkältung beginnt in der Regel langsam, kündigt sich durch erste leichte Symptome wie diffusem Unwohlsein, Schwäche, Abgeschlagenheit, Druckgefühl im Kopf und Ziehen im Körper an. Nach und nach kommen dann
- erhöhte Temperatur oder Fieber bis etwa 39 Grad,
- Husten und Schnupfen,
- Halsbeschwerden und Heiserkeit,
- Kopf- und Gliederschmerzen,
- Frieren und leichter Schüttelfrost dazu.
Bei schwereren Formen können weiterhin auftreten:
- Bronchien- und Lungenbeschwerden,
- Nebenhöhlenentzündung,
- Mandelentzündung,
- Mittelohrbeschwerden,
In der Regel klingt eine Erkältung nach etwa zwei Wochen wieder vollständig ab. Sollte dies nicht der Fall sein und es treten stärkere Beschwerden, Komplikationen und hohes Fieber auf, unbedingt zum Arzt gehen!
4. Symptome und Verlaufsform der Grippe
Die echte Grippe wird durch Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Niesen oder Husten übertragen. Die Influenza-Viren sind sehr anpassungsfähige Erreger und verändern sich ständig, weshalb es auch keinen dauerhaften Grippeimpfstoff gibt. Wer sich gegen Grippe schützen will, muss die Impfung jedes Jahr neu auffrischen, da der Impfstoff immer auf Grundlage des aktuellen Influenza-Virus hergestellt wird.
Während eine Erkältung sich eher schleichend bemerkbar macht, bricht die echte Grippe oft innerhalb weniger Stunden aus. Hohes Fieber, Müdigkeit, Schüttelfrost sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen sind die Symptome. Zusätzlich können Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auftreten. Nach gut einer Woche geht das Fieber zurück, nach drei Wochen sollte die Grippe ausgeheilt sein. Unbehandelt kann eine Grippe zu schweren Komplikationen führen und sollte daher immer ärztlich begleitet werden. Mögliche Folgen sind zum Beispiel Bronchitis, Lungen-, Mandel-, Nasennebenhöhlen-, Herzmuskel-, Herzbeutel- oder Hirnhautentzündung.
5. Was hilft bei Erkältung
Wer infiziert ist, muss die Erkrankung „durchstehen“. Meist sind es jedoch nur ein paar beschwerliche Tage, dann gehen die Symptome von selbst zurück und nach zwei Wochen spätestens sollten Betroffene wieder fit sein. Es gibt jedoch einige Mittel und Maßnahmen, um die Genesung zu erleichtern, die Symptome zu lindern und dem Körper bei der Bewältigung zu helfen:
- Fieber und Schmerzen: Medikamenten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure wie die Aspro-Produkte, zum Beispiel den Aspro HotDrink.
- Schnupfen: Nasenspülung mit einer Kochsalzlösung, Dampfbäder mit Kamille oder Eukalyptus.
- Stärkung der Abwehrkräfte: Vitamin C und Zink, frische Luft.
- Genesung: Ruhe und Entspannung, wohltuende Kräuterbäder, reichlich heiße Kräutertees.
6. Was hilft bei Grippe
Bei ersten Anzeichen einer echten Influenza am besten sofort zum Arzt gehen. Wird die Infektion innerhalb der ersten 48 Stunden erkannt und richtig behandelt, kann der Arzt die Verbreitung der Viren im Körper mit entsprechenden Medikamenten noch gut stoppen. Sie unterstützen die Abwehrkräfte und Beschleunigen die Heilung.
Was sonst noch hilft:
- Fieber und Schmerzen finden Linderung durch Medikamente mit dem Wirkstoff Acetysalicysäure (ASS), wie die Aspro-Produkte. Bei besonders hohem Fieber aber unbedingt den Arzt verständigen!
- Stärkung der Abwehrkräfte: Vitamin C und Zink, gesunde Ernährung, sehr viel trinken.
- Bettruhe: So viel wie möglich entspannen und schlafen. In Ruhe kann der Körper alle Kräfte auf die Heilung ausrichten.
7. Immunkraft: So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte
Gesundheit ist kein Zufall. Ein aktives Immunsystem ist der beste Schutz gegen Erkältungskrankheiten und Grippe. Und dafür kann der Mensch einiges tun. Neben einer gesunden Ernährung, Bewegung und einer bewussten Lebensführung, tragen auch das Wohlfühlen mit sich selbst und positive soziale Kontakte wesentlich zur Gesunderhaltung der Immunkraft bei.
Die Säulen für ein gesundes Immunsystem
Ernährung: Eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Kost ist der erste Pfeiler, auf dem eine gute Abwehr aufbaut. Die Zusammenstellung der Lebensmittel sollte ausgewogen und abwechslungsreich sein, aus frischen und hochwertigen Erzeugnissen bestehen:
- Vollwertige Produkte – mit Ballaststoffen für eine gesunde Verdauung.
- Viel frisches Obst und Gemüse für eine Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen
- Regelmäßig, aber mäßig Milchprodukte, Fleisch und Fisch einbauen.
- Ausreichend trinken. Optimal sind täglich etwa 3 Liter reines Wasser, zuckerfreie Saftschorlen sowie leichte Früchte- und Kräutertees. Das hält die Körperfunktionen „im Fluss“ und die Schleimhäute feucht.
- Langsam essen und gründlich kauen, damit der Körper die Inhaltsstoffe besser aufbereiten kann. In Ruhe essen – im entspannten Zustand kann das Verdauungssystem besser arbeiten.
- Meiden: Ein Zuviel an Genussgiften wie Kaffee, Tee, Nikotin und Alkohol. Vor allem Nikotin und Alkohol am besten ganz weglassen. Rauchen greift die Atemwege an und macht sie anfälliger für Infektionen, Alkohol belastet viele Stoffwechselprozesse und schwächt das Immunsystem.
- Bewegung: Wer sich regelmäßig und ausreichend bewegt, am besten in der Natur, regt den Kreislauf an und erhöht die Sauerstoffzufuhr. Das kurbelt die Immunfunktionen an und schafft ein gutes Körpergefühl. Frische Luft hält zusätzlich die Schleimhäute feucht und macht sie widerstandsfähiger gegen die Krankheitserreger. Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Radfahren oder Schwimmen. Auch längere Spaziergänge, Wanderungen oder Bergausflüge eignen sich gut.
- Wohlfühlprogramm: Richtig zufrieden mit sich selbst sein, gut für sich sorgen und sich rundum wohl fühlen – auch das trägt zu einem intakten Immunsystem bei.
- Klima: Für ein gutes Klima in den Wohn- und Arbeitsräumen sorgen. Regelmäßig lüften, auf die richtige Temperatur achten, ggf. Luftbefeuchter verwenden.
- Kopf: Den Geist frei machen für angenehme Gedanken, unnötige Zwänge und Perfektionismus loslassen. Sich positive, sinnvolle Aufgaben suchen, die herausfordern und innerlich erfüllen.
- Körpergefühl: Auf seinen Körper achten, erste Anzeichen von Unwohlsein ernst nehmen. Je wohler Sie sich in Ihren „Tempel“ Körper fühlen, je zufriedenerer Sie mit sich selbst sind, desto weniger Angriffsfläche gibt es für Bedrohungen von außen.
- Kuscheln: Nähe, Kuscheln, Beisammensein mit guten Freunden ... soziale Kontakte tragen enorm zu einem positiven Weltbild und einem bejahenden Selbstwertgefühl bei – was auch auf die körperliche Ebene zurückwirkt. Nähe und echte Kontakte entspannen Körper und Seele, wecken positive Visionen und die Lust, diese umzusetzen. Da gibt es keinen Platz für Krankheiten.
- Kleidung: Gesunde Kleidung tragen, dem Wetter angemessen, die den Körper schützt, wärmt und atmen lässt. Schöne Kleidung tragen, die die Seele erfreut, den ganzen Menschen umhüllt und beschützt.
- Abwechslung: Unser Leben ist von unzähligen Gegensätzen geprägt, die unseren Lebensrhythmus bestimmen. Tag und Nacht, Wachen und Schlafen, Essen und Hunger verspüren....
Wir fühlen uns erst dann rundum wohl, wenn diese Polaritäten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Sorgen Sie daher für Abwechslung in Ihrem Leben – das hält fit.
- Spannungs- Wechsel: Für einen regelmäßigen Ausgleich von Anspannung und Entspannung sorgen. Unser Körper braucht diesen ausgeglichenen Wechsel, um funktions- und leistungsfähig zu bleiben. Gute Methoden, um in eine tiefe Entspannung zu finden: Meditation, Yoga oder Progressive Muskelentspannung.
- Wasser Wechsel: Wasseranwendungen mit Warm-Kalt-Reizen wie Wechselduschen, Sauna, Kneipp-Güsse oder Wassertreten sorgen für eine bessere Durchblutung und regen die Abwehrfunktionen an.
- Geschmacks- Wechsel: Bei der Ernährung darauf achten, dass alle Geschmacksrichtungen vertreten sind. Wer gerne Süßes isst, auch mal auf herbe Produkte zurückgreifen.
8. Rechtzeitig vorbeugen
Ob Erkältung oder Grippe – ist der Körper erst infiziert, müssen Angesteckte durch die Erkrankung „durch“. Daher ist eine bewusste Vorsorge das Beste, die eine Krankheitsübertragung gleich verhindert. Und um die Abwehrkräfte aktiv gegen die Erkältungs- und Grippe-Erreger zu halten, können Sie einiges tun. Die drei wesentlichen Säulen sind: Ernährung, Bewegung und eine bewusste Lebensführung. Gegen manche Grippe-Viren gibt es außerdem die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.
9. Allgemeine Tipps
Auch wenn manche Viren noch so hartnäckig sind – manchmal helfen bereits einfache Verhaltensmaßnahmen, sich und andere vor einer unangenehmen Ansteckung zu schützen und so eine weitere Ausbreitung der Erreger zu verhindern:
- Frische Papiertaschentücher: Zum Schnäuzen jeweils ein frisches Papiertaschentuch verwenden und es am besten gleich danach über die Toilette entsorgen. Beim Niesen ebenfalls ein Taschentuch verwenden, nicht in die Hände niesen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, danach sofort die Hände waschen.
- Oft Händewaschen: Hände kommen den ganzen Tag über mit so vielen Gegenständen in Kontakt und wir berühren uns durch unbewusste Gesten immer wieder an Nase oder Mund. So transportieren wir die Viren zu den Schleimhäuten. Häufiges Händewaschen schützt.
- Ohne Berührung grüßen: Wer stark erkältet ist, sollte mit einem höflichen Hinweis zum Schutz vor weiterer Ansteckung auf das Händeschütteln verzichten. Ihr Gegenüber wird es verstehen und sich über Ihre Achtsamkeit freuen.
- Luftfeuchtigkeit erhöhen: Trockene Heizungsluft und Kälte strapazieren unsere Schleimhäute und trocknen sie aus – und Viren haben ein leichtes Spiel, sich dort einzunisten.
- Menschen Mengen meiden: In Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr und bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe Menschenansammlungen, vor allem in geschlossenen Räumen, meiden. Die Viren haben in engen, überhitzten Räumen nur kurze Distanzen zu überwinden und können sich leicht von Mensch zu Mensch ausbreiten.
- Öffentliche Anlagen meiden: Vor allem Haltegriffe in Bus und Bahn, Tastaturen an Automaten und öffentlichen PCs etc. sind wahre Viren-Depots.