Halsschmerzen

Halsschmerzen treten häufig als schmerzhafte Nebenerscheinungen bei Erkältungskrankheiten auf. Typische Beschwerden sind Kratzen im Hals, Schmerzen beim Schlucken oder Trockenheitsgefühl. Anfangs handelt es sich meist um leichtere Beschwerden, die sich oft in kurzer Zeit zu starken Schmerzen entwickeln können. Halsschmerzen werden in den meisten Fällen durch Erkältungsviren und Bakterien ausgelöst. Präparate, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch die Erreger angehen, bieten daher zusätzlichen Nutzen.

neo-angin® mit seiner speziellen Rezeptur bekämpft den Halsschmerz von zwei Seiten: es ist nicht nur aktiv gegen den Schmerz, sondern auch gegen die Erreger.

So können weitere Infektionen wie z.B. eine Angina oder Mandelentzündung, erschwert werden.

Für mehr Informationen schreiben Sie uns einfach: M.C.M. Klosterfrau Healthcare GmbH oder senden Sie uns eine E-Mail: office@klosterfrau.at

 

neo-angin® Pastillen

neo-angin® Pastillen

neo-angin® Pastillen gehen den Halsschmerz von mehreren Seiten an:

  • wirken aktiv gegen die Erreger
  • desinfizieren die Mund- und Rachenschleimhäute
  • stillen die Halsschmerz schnell und langanhaltend
  • Diese spezielle tri-Activ Formel von neo-angin® wirkt erregerbekämpfend, desinfizierend und schmerzstillend. Damit ist neo-angin® eine sinnvolle Alternative zu Produkten, die nur einseitig schmerzstillend wirken. Weitere Infektionen wie zB eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.

    Zudem sind neo-angin® Pastillen



    Zum Produkt neo-angin® Pastillen

Klosterfrau Isländisch Moos Hustenspray

Klosterfrau Isländisch Moos Hustenspray
  • reizlinderd
  • beruhigend
  • für Kinder ab 6 Jahren geeignet


Zum Produkt Klosterfrau Isländisch Moos Hustenspray Zur Website

Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft

Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft
  • zur Schleimhautberuhigung bei Reizhusten
  • bildet durch die Inhaltsstoffe des Isländisch Moos und der Malve eine doppelte Schutzschicht auf der Schleimhaut
  • alkohol- und zuckerfrei


Zum Produkt Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft Zur Website

Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft Mobil

Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft Mobil
  • für unterwegs im praktischen Stic
  • alkohol- und zuckerfrei
  • zur Schleimhautberuhigung bei Reizhusten


Zum Produkt Klosterfrau Isländisch Moos Hustensaft Mobil Zur Website

Klosterfrau Isländisch Moos Kinderhustensaft

Klosterfrau Isländisch Moos Kinderhustensaft
  • für Kinder ab 2 Jahren
  • alkohol- und zuckerfrei
  • zur Schleimhautberuhigung bei Reizhusten


Zum Produkt Klosterfrau Isländisch Moos Kinderhustensaft Zur Website

Weitere Produkte zum Thema Halsschmerzen

Klosterfrau Isländisch Moos Hustenpastillen


Klosterfrau Isländisch Moos Hustenpastillen
  • hilft bei Heiserkeit und Hustenreiz
  • zum Schutz der Schleimhaut in Mund und Rachen
  • dienen zur wohltuenden Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut


Zum Produkt Klosterfrau Isländisch Moos Hustenpastillen Zur Website

junior-angin® Pastillen


junior-angin® Pastillen
  • Zur Unterstützung bei Halsschmerzen
  • 3-fach Kombination aus Isländisch Moos, Dexpanthenol und Zink
  • Mit fruchtig leckeren Erdbeergeschmack


Zum Produkt junior-angin® Pastillen

dolo-angin® Pastillen


dolo-angin® Pastillen
  • Bei starken Halsschmerzen
  • Langanhaltend schmerzstillend
  • Sofortwirkung - Schmerzlinderung innerhalb von Sekunden


Zum Produkt dolo-angin® Pastillen

neo-angin® Pastillen zuckerfrei


neo-angin® Pastillen zuckerfrei
neo-angin® Pastillen zuckerfrei gehen den Halsschmerz von mehreren Seiten an:
  • wirken aktiv gegen die Erreger
  • desinfizieren die Mund- und Rachenschleimhäute
  • stillen die Halsschmerz schnell und langanhaltend
  • Diese spezielle tri-Activ Formel von neo-angin® wirkt erregerbekämpfend, desinfizierend und schmerzstillend. Damit ist neo-angin® eine sinnvolle Alternative zu Produkten, die nur einseitig schmerzstillend wirken. Weitere Infektionen wie zB eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.
    Zudem sind neo-angin® Pastillen zuckerfrei



    Zum Produkt neo-angin® Pastillen zuckerfrei


Wissenswertes

1. Entstehung und Entwicklung

Halsschmerzen treten häufig als schmerzhafte Nebenerscheinungen bei Erkältungskrankheiten auf. Typische Beschwerden sind Kratzen im Hals, Schmerzen beim Schlucken oder Trockenheitsgefühl. Anfangs handelt es sich meist um leichtere Beschwerden, die sich oft in kurzer Zeit zu starken Schmerzen entwickeln können.

Halsschmerzen werden in den meisten Fällen durch Erkältungsviren und in der Folge dann von Bakterien ausgelöst. Präparate, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch aktiv die Erreger bekämpfen, bieten daher zusätzlichen Nutzen.

2. Was sind Halsschmerzen?

Man unterscheidet zwischen einer Rachenschleimhautentzündung, Stimmband- oder Kehlkopfentzündung und einer Mandelentzündung. Diese verschiedenen Formen sind abhängig von dem Ort, an denen sich die Krankheitserreger angesiedelt haben.

Halsschmerzen werden in den meisten Fällen durch Erkältungsviren ausgelöst. Präparate, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch die Erreger angehen, bieten zusätzlichen Nutzen.

3. Was kann ich gegen Halsschmerzen tun?

neo-angin® geht den Halsschmerz von zwei Seiten an, denn es ist aktiv gegen den Schmerz und die Erreger.

Tipp: Lassen Sie die Halsschmerztablette nicht nur im Mund zergehen, sondern lutschen Sie diese, denn neben den Wirkstoffen trägt auch das Lutschen selbst zum schmerzlindernden und heilenden Effekt bei. Durch das Lutschen wird der Speichelfluss angeregt und die Schleimhäute befeuchtet.

4. Welche Wirkstoffe sind in neo-angin® enthalten und was bewirken diese?

Dichlorbenzylalkohol und Amylmetacresol sind Antiseptika, die das Wachstum und die Vermehrung von Erregern hemmen. Zusätzlich können weitere Infektionen wie z. B. Angina erschwert werden.

Der Wirkstoff Levomenthol bewirkt durch seine kühlende Wirkung eine Linderung der Symptome Halsschmerzen und Schluckbeschwerden.

So wirkt neo-angin® von zwei Seiten gegen die Beschwerden: es ist aktiv gegen den Schmerz und bekämpft die Erreger im Rachen.

5. Reicht zur Behandlung der Halsschmerzen ein schmerzlinderndes Präparat?

Schmerzlindernde Präparate können zwar die Symptome, d. h. die Halsschmerzen lindern, die Bekämpfung der Erreger und somit die Kausalbehandlung der Infektion ist damit jedoch nicht möglich. neo-angin® bekämpft den Halsschmerz von zwei Seiten, denn es wirkt gegen die Schmerzen und ist aktiv gegen die Erreger im Rachen. Zusätzlich kann einer Infektion wie z. B. Angina entgegengewirkt werden.

Bei anhaltenden Schmerzen und Fieber ist umgehend der Arzt aufzusuchen.

6. Doppeleffekt

neo-angin® Pastillen gehen den Halsschmerz von zwei Seiten an:

  • wirken aktiv gegen die Erreger
  • lindern somit den schnell die Halsschmerzen
Durch diesen sog. Doppeleffekt kann die Schleimhautflora im Rachen, die eine wichtige Schutzfunktion vor dem Eindringen von Erregern ausübt, stabilisiert werden. Weitere Infektionen wie z.B. eine Angina oder Mandelentzündung werden erschwert.
Somit bieten neo-angin Pastillen zuckerfrei zusätzlichen Nutzen gegenüber Produkten, die nur den Halsschmerz bekämpfen.

7. Die erste Wahl bei Halsschmerzen

Neo-angin ist der Klassiker unter den Halsschmerztabletten. Die Pastillen wirken schnell schmerzlindernd, desinfizierend, befeuchtend und mindern unangenehmen Mundgeruch. Dabei sind sie zuckerfrei, antibiotikafrei und gut verträglich. Eine Studie zeigt, dass seine spezielle Wirkstoffkombination Bakterien und sogar Viren bekämpft und zwar ohne Antibiotika. 80% der Teilnehmer waren nach einer dreitätigen Behandlung komplett beschwerdefrei. Neo-angin zielt nicht auf die Symptome der Entzündung, sondern auf die Verursacher ab: Die antiseptischen Wirkstoffe töten Bakterien und Viren, die der Schleimhaut anhaften, ab und beugen einer bakteriellen Folgeinfektion, wie z.B. der Mandeln, vor. Durch den zugesetzten Wirkstoff Levomenthol wirkt neo-angin sofort kühlend und schmerzlindernd. Das Lutschen regt den Speichelfluss an und befeuchtet daher die Schleimhäute.

Erkältung und Halsschmerz im Sommer
Erkältungsviren warten leider auch in der warmen Jahreszeit darauf, auszubrechen. Sommer bedeutet Stress für den Körper: Temperaturschwankungen, wie etwa bei Reisen, Hitze und Sonnenbrände, sowie Klimaanlagen in Flugzeugen oder Autos und feuchte Badekleidung strapazieren das Immunsystem.

8. Nützliche Tipps zur Stärkung des Immunsystems im Sommer

  • Langsam mit dem Sonnenbaden beginnen! Die Haut muss sich erst an die Strahlung gewöhnen.
  • Bei Sommerhitze mindestens 2-3 Liter pro Tag trinken.
  • Klimaanlagen nicht zu hoch oder unnötiger Weise aufdrehen.
  • Nicht zu lange im kalten Wasser aufhalten.
  • Sofort nach dem Baden abtrocknen und die feuchte Kleidung wechseln.

9. Den Halsschmerz in die Zange nehmen

Halsschmerzen können viele Ursachen haben, meistens jedoch sind sie die ersten Symptome einer Erkältung. Gerade in der kalten Jahreszeit sind die Schleimhäute im Hals- und Rachenbereich oft unterkühlt und deshalb weniger gut durchblutet. Die lokale Immunabwehr wird so geschwächt. Erkältungsviren und Bakterien haben daher oft leichtes Spiel, die natürliche Immunbarriere im Rachen zu überwinden. Eine neue Studie zeigt, dass eine zweigleisige Therapietechnik neben Bakterien sogar Viren in die Zange nehmen kann – ohne den Einsatz von Antibiotika.

Meist sind es Halsschmerzen, die den Beginn einer Erkältung signalisieren. Denn Erkältungserreger greifen häufig zuerst den Rachen an. Hals und Rachen werden als natürliche Reaktion, um diese Erreger schneller abzutransportieren, stärker durchblutet. Dringen Krankheitskeime ein, vermehren sie sich darin innerhalb von 24 Stunden explosionsartig und verursachen eine Entzündung der Schleimhäute. Je nachdem, wo das geschieht, entsteht eine Rachenschleimhaut-, Stimmband- oder Kehlkopfentzündung. Oft sind auch die Mandeln beteiligt, die sich dann eitrig vergrößern und schmerzhafte Schluckbeschwerden verursachen. Hohes Fieber ist dann oft die Folge. Aber auch ohne Mandelentzündung schwellen die Schleimhäute an, es entsteht Druck auf bestimmte Nervenenden und löst so den unangenehmen Halsschmerz aus. Zudem trocknen gleichzeitig die Atemwege aus, dort liegende Nerven werden gereizt, was den Schutzreflex „Husten“ auslöst. Kratzen und Brennen im Hals, Heiserkeit oder ein Trockenheitsgefühl sind weitere Folgen geschwollener Schleimhäute.

Erreger bekämpfen – ohne Antibiotika
In der Regel zielen Behandlungen einer Halsentzündung meist auf eine reine Schmerzlinderung ab. Doch es ist entscheidend, auch die Erreger selbst zu bekämpfen, um so die eigentliche Ursache der Beschwerden rasch in den Griff zu bekommen. Um diesen Krankheitserregern wirksam entgegenzutreten, müssen nicht immer gleich leichtfertig Antibiotika eingesetzt werden. Denn diese haben häufig Nebenwirkungen und wirken ohnehin nur gegen Bakterien, die meist nicht Auslöser der Halsentzündung sind. Zudem bergen Antibiotika die Gefahr der berühmten Resistenzbildung. Das heißt: Bestimmte Bakterienstämme sprechen durch Veränderungen im Erbgut nicht mehr auf eine Antibiotika-Therapie an. Zur Behandlung von Halsschmerzen stehen heute sogenannte Antiseptika zur Verfügung. Unter Antisepsis verstehen Experten die gezielte Abtötung von Mikroorganismen, die lebendem Gewebe anhaften, wie Bakterien, Viren und Pilzen. Da Antiseptika nur an der betroffenen Oberfläche wirken (desinfizieren) und so den Körper nicht unnötig belasten, sind sie meist sehr gut verträglich. Die moderne Forschung hat es geschafft, Antiseptika in zuckerfreien Halstabletten zu verarbeiten, die den Schmerz stillen und auch die Erreger beseitigen. Und das Ganze ohne Antibiotika.

Spezielle Wirkstoffe erzeugen einen Doppeleffekt
Der effiziente Doppeleffekt der neo-angin® Halstabletten beruht auf den besonderen Eigenschaften der Hauptwirkstoffe. Zwei davon sind starke Antiseptika. Sie töten beispielsweise in die Rachenschleimhaut eingedrungene Mikroorganismen (und zwar Bakterien wie auch Viren) ab. Damit wird die Ursache der Beschwerden beseitigt und gleichzeitig auch – im Falle einer Virusinfektion – den gefährlichen bakteriellen Folgeinfektionen wie etwa einer Mandelentzündung vorgebeugt. Der dritte Wirkstoff (Levomenthol) ruft sofort einen kühlenden und schmerzlindernden Effekt im Rachen hervor. Das Schlucken fällt wieder leichter, die lästigen Beschwerden lassen rasch nach.

10. Erstes Kribbeln…? Dann rasch handeln!

Warum warten, bis es richtig weh tut und das Schlucken zur Qual wird? Ratsam ist, direkt bei den ersten Anzeichen im Hals geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen und die roten Halstabletten mehrmals täglich zu lutschen. Richtigerweise sollte man die Halstabletten über längere Zeit anwenden. Denn je länger die antiseptischen Stoffe an der Schleimhaut wirken, umso effizienter ist ihr Einsatz. Lutschtabletten haben dazu den entscheidenden Vorteil, dass sie den Speichelfluss anregen und dadurch die ausgetrockneten Schleimhäute befeuchten. Falls die Schmerzen nach vier bis fünf Tagen nicht verschwunden sind, bleibt allerdings nur der Weg zum Arzt.

11. Immunsystem rechtzeitig stärken

Damit es erst gar nicht zu Infekten wie Erkältung oder Angina kommt, ist es wichtig, das Immunsystem zu unterstützen. Mit gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung, ausreichend Schlaf und so wenig Stress wie möglich. Für eine gut funktionierende Abwehr ist es wichtig, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen wie den Vitaminen C, E und D zu versorgen, besonders aber mit dem Spurenelement Zink. Zink bremst die Vermehrung von Erkältungsviren und verhindert ihr Eindringen in die Schleimhäute der Atemwege. Entsprechende, das Immunsystem stärkende Präparate mit einer hocheffektiven Kombination der Wirkstoffe Zink und Histidin sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Halsschmerzen sind unangenehm. Das Schlucken tut weh und selbst Sprechen macht Mühe. Halsschmerzen sind treue Begleiter einer Erkältung und werden durch Bakterien oder Viren ausgelöst. Welche Therapie ist die Richtige? Eine neue Studie zeigt, wie man neben Bakterien sogar Viren bekämpfen kann – und zwar ganz ohne Einsatz von Antibiotika.
Wenn Halsschmerzen auftreten, haben die Erreger eine Entzündung der Schleimhäute im Mund- und Rachenbereich verursacht, also Rachenschleimhaut-, Stimmband- oder Kehlkopfentzündung. Die ersten Anzeichen sind trockener Mund, leichtes Kratzen im Hals und eventuell beginnende Heiserkeit. Schnell können sich die Symptome zu einem Brennen im Hals und zu Schluckbeschwerden verstärken.Als besonders wirksam haben sich Halstabletten mit antiseptischen Wirkstoffen erwiesen. Die können den Schleimhäuten anhaftende Mikroorganismen, also sowohl Bakterien als auch Viren, abtöten. Und falls eine Virusinfektion vorliegt, ist gleichzeitig auch einer gefährlichen bakteriellen Folgeinfektion vorgebeugt. Bei der Verwendung solcher Antiseptika sind im Grunde keine Nebenwirkungen zu befürchten, da sie nur an der betroffenen Oberfläche wirken und somit den Organismus nicht belasten.

 


 
 
top