ASPRO

ASPRO® ist eines der ersten und bis heute eines der bekanntesten Schmerzmittel Österreichs. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.

Aspro<sup>®</sup>
Klosterfrau Aspro<sup>®</sup>

Aspro – eine Marke mit Geschichte und Tradition.

Seine breite Anwendungsmöglichkeit reicht von Kopfschmerzen über Migräne, Zahnschmerzen, Nervenschmerzen bis hin zu fiebrigen Erkältungskrankheiten. Klosterfrau ist stolz darauf, dass die rosa-blaue Packung in nahezu jeder österreichischen Hausapotheke zu finden ist.

Kopfweh war gestern!Seit 1950 gibt es ASPRO - das rosa Original.

ASPRO<sup>®</sup> - Das Original seit 1950


Diese markante, rosafarbene Verpackung kennen geschätzt 94 Prozent aller Österreicher. Und viele von ihnen bereits aus der Kindheit. ASPRO® ist sogar älter als der Österreichische Staatsvertrag selbst, denn es wurde bereits 1950 vor der Unterzeichnung als Schmerzmittel zugelassen. Seit der Markteinführung wurden mehr als 675 Millionen ASPRO® Classic Schmerztabletten in Österreich eingenommen. Aneinandergereiht würden alle Tabletten ungefähr von Wien bis nach New York reichen.

Ein Signal dafür, dass sich ASPRO® über sechs Jahrzehnte zu einem Klassiker gegen Kopfschmerzen entwickelt hat. Auch bei Erkältung und grippalem Infekt setzen viele Verwender auf die Marke ASPRO®. Seit der Übernahme von Vertrieb und Produktion durch die Klosterfrau konnte ASPRO® seine Kompetenz im Schmerzmittelmarkt weiter ausbauen. Die eigene Entwicklungsabteilung von Klosterfrau gewährleistet die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der ASPRO®-Produkte. Mit neuen Geschmacksrichtungen passt sich ASPRO® dem Zeitgeist an und macht die Anwendung noch angenehmer. Dadurch wandelt sich die bewährte Marke zu einem modernen, fortschrittlichen Schmerzmittel, das verlässliche Wirksamkeit mit aktuellen Erkenntnissen verbindet.

ASPRO

Kopfschmerzen – ein Symptom der Leistungsgesellschaft.Mehr als die Hälfte der Österreicher haben sie.

Kopfschmerzen gehören zum Alltag: 58 Prozent der Österreicher leiden regelmäßig unter ihnen, jeder dritte mindestens an 30 Tagen des Jahres. Frauen sind doppelt bis dreimal häufiger von ihnen betroffen als Männer. Und sogar drei Prozent der Schulkinder haben mit wiederholten Kopfschmerzanfällen zu kämpfen. Vom 45. Lebensjahr an wird der Mensch zwar altersbedingt seltener von Kopfschmerzen attackiert, dennoch kosten chronische Kopfschmerzen und Migräne die österreichische Wirtschaft jährlich sehr viel Geld. Mediziner unterscheiden mehr als 32 verschiedene Kopfschmerzarten, die beiden Haupttypen sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Ohne Behandlung dauert eine Migräneattacke in der Regel etwa 18 lange Stunden.

ASPRO® mit dem Wirkstoff ASS (Acetylsalicylsäure) ist ein bewährter, wirksamer Begleiter bei Kopfschmerzen und Migräne. In einem Jahr werden in Österreich mehrere Millionen Schmerztabletten verkauft. Viele davon haben dazu beigetragen, Menschen von ihren Kopfschmerzen zu erlösen.

ASPRO® kann ich immer guten Gewissens empfehlen.

Der Wirkstoff ASS.Eine fast einmalige Erfolgsgeschichte.

Bereits auf einer Tontafel aus der Zeit um 700 v. Chr. wurde die Weidenrinde als Heilmittel erwähnt – offenbar waren schon die alten Babylonier auf die Entdeckung gestoßen, dass in ihr eine schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung steckt. Auch Germanen und Kelten haben diese Rinde gekocht und den Sud als Medizin verwendet, genau wie der Urvater aller Ärzte Hippokrates von Kos. Er verordnete den Saft aus der Rinde des Weidenbaumes ebenfalls gegen Fieber und Schmerzen.

ASPRO<sup>®</sup> - Wirkstoff Weidenrinde

Die Entdeckung der Acetylsalicylsäure kann als ein Segen für die Menschheit bezeichnet werden.

Heute wissen wir, dass der wirksame Bestandteil des Saftes Salicylsäure war. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Salix für Weide ab. Obwohl die Wirkung des Weidensaftes so lange bekannt war, gelang es erst im 19. Jahrhundert, den Wirkstoff Salicin zu isolieren. Seit 1874 wird ASS (Acetysalicylsäure) großtechnisch produziert und als Medikament eingesetzt, allerdings nur eingeschränkt, da das Mittel bitter schmeckte. 1897 feierte der deutsche Arzt und Chemiker Felix Hoffmann einen bahnbrechenden Erfolg: Er schaffte es erstmals, ASS synthetisch herzustellen. Seit dieser Zeit ist bekannt, dass ASS ein gutes Antipyretikum (Fiebersenker), ein Entzündungshemmer sowie ein hervorragendes Schmerzmittel bei unterschiedlichsten Schmerzzuständen wie Kopf- Zahn-, oder Gliederschmerzen ist.

Mehr als 2500 Jahre nach seiner ersten Entdeckung ist ASS heute ein weltweit erforschter und erfolgreicher Wirkstoff.

Bewährtes weiterverbessern ist der Anspruch von Klosterfrau.Trends erkennen - Produkte anpassen.

Es ist seit fast 200 Jahren Anspruch der Klosterfrau, ihre Produkte immer weiter zu erforschen und zu verbessern. Um sich den veränderten Bedürfnissen der Verwender anzupassen, wurde die klassische Kopfschmerztablette ASPRO® Classic um die Erkältungsmittel ASPRO® Grippal Brausetablette erweitert.

ASPRO<sup>®</sup> Produktrange

Die Trink-Versionen hat eine hohe Dosis an Vitamin C zugesetzt, um gerade bei Erkältungskrankheiten das Immunsystem zu stärken. Damit erfüllte Klosterfrau den Wunsch vieler Verwender nach einem wirksamen und wohlschmeckenden Arzneimittel.

Pflichttexte

ASPRO Classic
Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; sowie zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. ASPRO Classic ist für Erwachsene und Jugendliche ab dem 12 Jahr bestimmt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.


ASPRO Grippal
Anwendungsgebiete: zur symptomatische Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen; sowie zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. ASPRO Grippal ist für Erwachsene und Jugendliche ab dem 12 Jahr bestimmt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.